Autor: LillyundGonzo3004

  • Rückblick – Vuelta de España – Part III

    Rückblick – Vuelta de España – Part III

    Die Entscheidende Rückfahrt: Von Cap d’Agde nach Wesseling – Ein Sturmritt durch die Pyrenäen

    Kapitel 1: Der Entschluss in Cap d’Agde (27.08.)

    Kapitel 1 – The same procedure as every year, James (Regen – wie 2024)

    Der Tag begann mit gleißender Sonne über dem Mittelmeer, doch die Wettervorhersage im Hinterkopf war düster: Starkregen, teils unwetterartige Schauer sollten in den kommenden Tagen meinen Weg kreuzen. Ich stand früh am Morgen am Strand von Cap d’Agde, das leise Rollen der Wellen klang wie eine letzte Einladung zur Küstenroute. Aber ich wusste, dass unbeständiges Wetter und Umwege über die Bretagne mich nur unnötig verzögern würden. Also holte ich tief Luft, zog meine Fahrtjacke enger und legte den ersten Gang ein – Direktflug ins Gebirge.

    Willkommen in den Pyrinäen

    Mein Motorrad fraß die Kilometer, während das Thermometer langsam fiel und die Sonne hinter dichten Schleiern verschwand. Von weitem grüßte Carcassonne mit seinen majestätischen Mauern, aber der dichte Dunst und tiefhängende Wolken verhüllten das mittelalterliche Juwel. Ich nahm nur einen schemenhaften Umriss wahr, eine Silhouette im grauen Morgenlicht – die Stadtmauer mochte stolz und ehrfurchtgebietend sein, doch heute war ihr Anblick ein Wink des Himmels, meinen Besuch auf eisige Tage zu verschieben.

    Kapitel 2: Der erste Regenguss und Tarascon-sur-Ariège

    Die Pyrenäenvorberge nahmen mich in ihre Arme, als wollte ich nie wieder entkommen. Die Straße schlängelte sich durch grüne Hügel und dichte Wälder, doch die Sicht war eingetrübt von grauen Vorhängen – perfekte Kulisse für einen nervösen Herzschlag.

    Schließlich erreichte ich Tarascon-sur-Ariège zur Durchfahrt, nicht zum Verweilen. Der Himmel dort grollte und knarrte, als habe jemand eine gigantische Wasserkammer über den Pyrenäen geöffnet. Ich dachte an den McDonald’s-Parkplatz, von dem aus es laut Navi 80 Kilometer bis La Massana sein sollten, wenn man den Tunnel d’Envalira nimmt. Nur 20 Kilometer hinter Tarascon barst es dann los: Ein Wolkenbruch, so heftig, dass ich instinktiv anhielt und mich unter einen morschen Baum verharrend umzog. Dann Regenhose, Regenjacke, Handschuhe – jedes Kleidungsstück wurde zum Damm gegen herabstürzende Fluten. Die Tropfen trommelten auf meinen Helm, als hielte jemand ein Trommelwirbel-Konzert ab. Ich nahm tiefen Atem, drückte meine Fäuste um die Lenkerenden und stieß mich wieder in die Wassermassen.

    Kapitel 3: Tunnel vs. Pass – Lektion am Port d’Envalira

    Der Port d’Envalira (auch Col d’Envalira) ist der höchste Straßen-Gebirgspass der Pyrenäen. Er befindet sich auf einer Höhe von 2408 m in Andorra und verbindet das Tal der Ariège im Norden mit dem der Valira im Westen. Der Pass hat keine Wintersperre und ist somit die höchstgelegene ganzjährig befahrbare Passstraße Europas. Von der Passhöhe kann man durch einen 2860 m langen, mautpflichtigen Tunnel auf 2060 m Höhe ausweichen, doch ich wählte den offenen Weg. Im Sturm, Regen und dichten Verkehr kroch ich kaum schneller als 10 km/h hinter einem Cola-LKW her, während jede Kurve neue Kälteschauer schickte und wertvolle Zeit verstrich. Rückblickend wäre es klüger gewesen, den Tunnel d’Envalira zu nehmen – doch nur so kann ich nun stolz sagen, einmal selbst über den höchsten Pass der Pyrenäen gefahren zu sein.

    Kapitel 4: Ankunft in La Massana – Kühle Berge, heißer Ärger

    Am 27. August rollte ich am frühen Nachmittag in La Massana ein. Nach den schwülen Tagen am Mittelmeer empfingen mich die Pyrenäen mit kühler Luft und Wolken, die sich wie schwere Decken über die Gipfel legten. Eigentlich die perfekte Einstimmung auf das, was ich mir so sehr vorgenommen hatte: die Vuelta a España aus nächster Nähe zu erleben.

    Doch schon bald wich die Vorfreude einem ersten Dämpfer. Das gebuchte Hotel entpuppte sich als ein Fall für meine spätere negative Bewertung: veraltete Ausstattung, ein insgesamt liebloser Eindruck – und das Schlimmste: Am Abend stellte ich fest, dass ein anderer Gast mein Motorrad eigenmächtig umgeparkt hatte. Ohne Rücksprache, ohne Entschuldigung. Ein Affront, der nicht nur mein Vertrauen erschütterte, sondern auch ein Gefühl von Unsicherheit hinterließ.

    So begann mein Aufenthalt in La Massana nicht mit Begeisterung, sondern mit Ärger. Und doch wusste ich: Morgen, am Tag der Vuelta, würde alles andere in den Hintergrund treten.

    Kapitel 5: Die Vuelta in La Massana – Radsport zum Greifen nah

    Am Morgen des 28. August verwandelte sich La Massana in eine Bühne: Absperrgitter klirrten, Flaggen flatterten, Zuschauer strömten aus allen Gassen. Die Atmosphäre vibrierte. Ich nahm die Seilbahn hinauf, um den besten Blick auf das Ziel und die Strecke zu haben. Unter mir zog das kleine Bergstädtchen vorbei, während ich höher stieg – bis ich schließlich den perfekten Platz fand, um Teil dieses Spektakels zu werden.
    Erst kam die Werbekolonne: bunt, überdreht, aber genau das richtige Warm-up. Dann wurde es ernst – das Peloton rauschte heran. Innerhalb von Sekunden schob sich die Masse der Fahrer vorbei, dicht gedrängt, begleitet von einem donnernden Jubel. Der Moment war kurz, aber intensiv, elektrisierend, fast greifbar.

    In einer kleinen Bar gönnte ich mir gegen Mittag ein Menu del Dia – etwas zu essen – schlicht, spanisch, genau richtig. Danach ging es gen Gipfel die Zieleinkunft zu sehen. Kein Vergleich zum gigantischen Rahmen der Tour de France, aber gerade das machte den Tag so besonders: nahbar, authentisch, mitreißend.
    Als die Sonne langsam hinter den Bergen verschwand, war klar: Dieser Tag hatte mein Herz für die Vuelta endgültig erobert.

    Kapitel 6: Entscheidung im Abendlicht

    Doch am Abend des 28. August kehrte die Realität zurück. Die Wetterprognosen kündigten Dauerregen und Stürme an, und die Erinnerung an das respektlose Umstellen meines Motorrads nagte weiter. Es war die Mischung aus beidem, die den Entschluss brachte: Abbruch.
    Nicht die Bretagne, kein Umweg mehr – stattdessen eine direkte Rückreise, bevor das Abenteuer im Chaos endete. Schweren Herzens, aber mit der Klarheit, die nur solche Reisen schenken: Manchmal sind es nicht nur die Höhenpunkte, die zählen, sondern auch die Lektionen.

    Kapitel 7: Heimwärts – zwischen klarem Himmel und Vertrauensbruch

    Der 29. August begann in La Massana mit klarem, kaltem Sonnenschein. Die frische Luft in den Bergen war belebend, doch innerlich lastete das nagende Misstrauen schwer: Mein Motorrad war ohne mein Wissen und ohne meine Zustimmung von einem anderen Gast rechtswidrig umgestellt worden. Für mich, der ich meiner KTM wie einem treuen Gefährten vertraue, war das ein tiefer Vertrauensbruch und ein schwerer Schlag.
    Mit gemischten Gefühlen sattelte ich die Duke und verließ La Massana. Die Fahrt bis Tarascon-sur-Ariège blieb trocken und klar, die Sonne ließ die Landschaft strahlen. Doch kaum 20 Kilometer hinter Tarascon begann ein erster Regenschauer, der sich bald in einen heftigen Wolkenbruch verwandelte – etwa 50 Kilometer später kämpfte ich mich durch sintflutartigen Regen, der Straßen wurden rutschig und die Sicht eingeschränkt. Schnell zog ich meine Regenkleidung an und stellte mich der Herausforderung.
    Jeder Kilometer war nicht nur ein Abschied vom Gebirge, sondern auch von der Illusion, dass jede Reise ohne Zwischenfälle verläuft. Der Regen und das verlorene Vertrauen waren nun meine Begleiter.

    Kurz vor dem Grenzübergang nach Frankreich

    Kapitel 8: Ankunft im heimischen Morgenlicht

    Obwohl das Navi eine Ankunftszeit von 23:30 Uhr angezeigt hatte, parkte ich die Duke erst um 00:45 Uhr vor meinem Haus in Wesseling. 1.436 Kilometer, gefahren in rund 17 Stunden, lagen hinter mir – eine Mischung aus Erschöpfung und tiefer Zufriedenheit. Die kühle Nachtluft empfing mich, und Vanessa nahm mir schweigend das Gepäck ab.
    Ein Moment des Friedens nach einem harten Ritt. Ich liebe Dich Vanessa!!!

    Gesamtfahrleistung der Tour 2025

    Epilog: Neue Horizonte mit der BMW R 1300 GS Adventure

    Diese Reise hat mich nicht nur gelehrt, wie wichtig Vertrauen in mein Motorrad ist und wie schnell es erschüttert werden kann. Für meine kommenden Touren habe ich bewusst neue Schwerpunkte gesetzt und fahre nun nicht mehr primär ans Mittelmeer, sondern an die wilden Atlantikküsten und in das majestätische Zentralmassiv.

    Dabei vertraue ich künftig auf die BMW R 1300 GS Adventure – eine beeindruckende Reiseenduro, die exakt für solche Touren konzipiert ist. Mit ihrem kraftvollen 1.300 cm³ Boxermotor, der 145 PS und ein maximales Drehmoment von 149 Nm liefert, bietet sie sowohl kraftvollen Vortrieb als auch souveräne Laufruhe. Das elektronische Fahrwerk passt sich dynamisch den Straßenbedingungen an, und das neu gestaltete Chassis sorgt für sowohl Stabilität bei hohem Tempo als auch Agilität auf kurvigen Landstraßen und Schotterpassagen. Komfortsitze mit Sitzheizung, großzügiger Wind- und Wetterschutz sowie innovative Assistenzsysteme runden das Paket für lange, anspruchsvolle Touren ab.

    Diese Maschine ist mein neuer Gefährte auf den kommenden Abenteuern – gebaut für Komfort und Performance auf langen Strecken, stabil in schwierigen Bedingungen, und bereit, jeden Kilometer zur Legende zu machen. Jede Kurve wird zum Versprechen neuer Erlebnisse, jede Fahrt zur Einladung, die Freiheit neu zu entdecken.

  • Rückblick – Vuelta de España – Part II

    Rückblick – Vuelta de España – Part II

    Von Mende über Millau nach Cap d’Agde: Sonnenfahrt durch Südfrankreich

    Früher Aufbruch und perfekte Wetterbedingungen

    Am frühen Morgen verließ ich Mende und spürte sofort die kühle Bergluft auf der Haut. Meine Navigations-App „AmiGO“ führte mich auf eine malerische Strecke durch das Zentralmassiv bis hinab nach Millau. Trotz morgendlicher Frische lachte die Sonne bereits ungetrübt vom Himmel – mit Ausnahme weniger Tropfen in der Eifel am ersten Tag, hatte ich auf dieser Tour durchweg perfektes Wetter.

    Rast in Millau und Erinnerung an das Viadukt

    Im Zentrum von Millau füllte ich meine Vorräte im lokalen Supermarkt auf: Wasser und eine Coke Zero für den nächsten Abschnitt. Dann zog es mich hinauf zum Domaine de Saint Estève, dem Hotel, in dem ich 2024 übernachtet hatte. Von dort bot sich ein atemberaubender Blick auf das Viaduc de Millau – ein kurzer Moment der Ruhe, eingeleitet von Vanessas liebevoller Überraschung: einer Bifi-Roll als Proviant.

    Hitze und Stau: Die Fahrt nach Cap d’Agde

    Je weiter ich das Zentralmassiv verließ, desto wärmer und schwüler wurde es. Mit jedem Höhenmeter Richtung Mittelmeer stieg das Thermometer an. Schließlich erreichte ich Cap d’Agde, doch die Anfahrt dort war weniger idyllisch: Das Navi zeigte nur 15 km an, doch das ständige Stop-and-Go an unzähligen Stoppschildern machte daraus 45 Minuten quälenden Schrittfahrens. Und dann setzte leichter Regen ein – meine Stimmung sank.

    Enttäuschung im Appart’Hotel Prestige Odalys Nakâra

    Das Résidence Prestige Odalys Nakâra war auf meiner Reise das teuerste Hotel, hinterließ aber leider einen völlig unbefriedigenden Eindruck. Für ein vier Sterne Hotel erwarte ich mehr: Es gab nicht einmal Kosmetiktücher. Obwohl das Hotel eher als Ferienwohnung deklariert ist, finde ich bei einem Preis von über 270 € für zwei Nächte eine tägliche Zimmerreinigung selbstverständlich – diese wurde jedoch nicht angeboten. Die Küchenzeile war zwar mit nahezu jedem Gerät ausgestattet, aber eine kleine Aufmerksamkeit wie Kaffee- oder Teebeutel als Begrüßung, wie man es selbst in 2- bis 3-Sterne-Hotels oft hat, fehlte völlig. Besonders überrascht war ich über die hohe Kaution. Das einzig Positive war das sehr freundliche Personal, das diesen Aufenthalt zumindest menschlich angenehmer gestaltete. Aufgrund des schlechten Preis-Leistungs-Verhältnisses werde ich nicht wiederkommen.

  • Rückblick – Vuelta de España – Part I

    Rückblick – Vuelta de España – Part I

    Zwischen Vulkanen und Zischenden Maschinen
    Der Blick auf den Puy de Dôme, diesen mächtigen Vulkanrücken im Herzen der Chaîne des Puys, war bereits beeindruckend genug, um spontan unten zu verweilen. Da meine KTM-Duke kein hundertprozentig sicheres Koffersystem besitzt, traute ich mich nicht, Gepäck und Wertsachen unbeaufsichtigt zu lassen. Deshalb habe ich den Gipfelsturm und die Fahrt mit der Panoramabahn auf meinen nächsten Besuch verschoben. Der Vulkan wird auch dann nicht weglaufen – und ich kann entspannt ohne Gepäck reisen.

    Kurvenparadies Zentralmassiv
    Am folgenden Tag schlängelte sich die Route kurvenreich durch das Zentralmassiv entlang windgepeitschter Hochebenen und tiefer Schluchten. Plötzlich tat sich im Nirgendwo ein kleines Café mit integrierter Tankstelle auf – der perfekte Ort für einen Espresso und einen kurzen Plausch mit Einheimischen. Frisch gestärkt und getankt ließ ich den Motor wieder aufheulen und setzte die Fahrt in Richtung Mende fort.

    Mende im Sonntagsoutfit
    In Mende kehrte ich in das Brit Hotel Confort Deltour Mende ein – „enttäuschender Aufenthalt mit schlechtem Preis-Leistungs-Verhältnis. Empfang unfreundlich, Zimmer muffig, Schimmel in der Dusche, laute Hauptstraße. Frühstück qualitativ enttäuschend – gepackter Käse, nur trinkbarer Kaffee. Keine Entschuldigung vom Management. Kein Wiederkommen!“

    Brit-Hotel
    Eine wirklich schöne, saubere Stadt – Mende
    Frühstück – manchmal ist „nix“ besser

    Genau an diesem Sonntag tobte in Mende ein Stadtfest, doch fast alles war trotzdem geschlossen. Für das Abendessen blieb nur ein Besuch bei McDonald’s – nicht gerade Gourmet, aber in dieser ungewöhnlichen Festtagskulisse passte es fast schon wieder. Weiter geht in von Mende, über Millau nach Cap d’Agde.

  • Volumen, Versuch & Verzweiflung – Packprobe mit Abenteuerfaktor

    Volumen, Versuch & Verzweiflung – Packprobe mit Abenteuerfaktor

    Oder: Wie ich mit weniger Taschen mehr Platz schuf und trotzdem ratlos blieb

    Der Countdown läuft. Der 18. August rückt unaufhaltsam näher, und damit auch der Startschuss für mein diesjähriges Motorradabenteuer zur Vuelta. Und wie jedes große Abenteuer beginnt auch dieses – na klar – mit einer der größten Herausforderungen: dem Packen.

    Nun, wer mich kennt, weiß: Ich bin nicht erst seit gestern unterwegs. 2024 war ich mit einer Kombination aus KTM Powerparts Seitentaschen (33 Liter) und einer Q-Bag Hecktasche (50 Liter) unterwegs. Alles gepasst, alles gewackelt – irgendwie typisch KTM halt. Doch dieses Jahr? Dieses Jahr wird alles anders. Dieses Jahr gibt’s KRIEGA.

    Die neue US-30 Tasche, edel, robust und mit dem Volumen eines mittleren Kleiderschranks, hat mich beim Probelauf heute überrascht. Und zwar richtig. Ich stopfte sie locker mit allem voll, was ich letztes Jahr mühsam auf drei Taschen verteilen musste – und hatte noch Luft nach oben. Kurzum: Die Tasche schluckt mehr als der Magen nach einer belgischen Frittenspezialität in Bastogne.

    Aber dann begann das Grübeln:
    Brauche ich überhaupt mehr?
    Nur weil ich mehr reinbekomme, heißt das doch nicht, dass ich mehr mitnehmen sollte, oder?
    Oder doch? Schließlich bin ich dieses Mal länger unterwegs!

    Das sollen 30 Liter sein?
    KRIEGA US 30

    In Cap d’Agde wartet immerhin eine Waschmaschine. Das beruhigt – zumindest theoretisch. Praktisch weiß ich aber auch: Wer plant, unterwegs zu waschen, packt trotzdem immer zu viel. Das ist wie „nur kurz was gucken“ bei YouTube – endet nie wie gedacht.

    Also stehe ich nun vor der philosophischen Grundsatzfrage aller Motorradreisenden:
    Packe ich, was ich brauche – oder alles, was reinpasst?

    KRIEGA US 30, US 20 und eine 10er RHINOWALK

    Die heutige Generalprobe war damit weniger eine logistische Aufgabe als ein kleiner psychologischer Selbstversuch. Ergebnis: unentschieden. Ich brauche wohl noch weitere Durchgänge. Und Kaffee. Viel Kaffee.

    Fortsetzung folgt. Wahrscheinlich beim nächsten Probelauf. Oder beim endgültigen Taschen-Tetris kurz vor Tourstart. Stay tuned.

    Update 17:27 Uhr

    So nimmer mehr

    Stattdessen 2×30 Liter KRIEGA. Die erste ausschließlich mit Bekleidung, die Tasche ist zu ⅔ gefüllt, inklusive der 10 Liter Tasche, als Reserve – Shopping in Andorra.

    In der weiteren 30 Liter fassenden Tasche, Regenbekleidung, Werkzeug, Öl, Reifenpannenspray, 2 Liter Kraftstoffersatzkanister etc.

    Siehe da, immer noch Platz 👍