Kategorie: Motorradreisen

In dieser Kategorie dokumentiere ich ausgewählte Motorradreisen, Eventbesuche und Tourenerfahrungen mit der BMW R1300 GSA

  • Motorradreise Frankreich 2026 – 4.004 Kilometer, zwölf Videos und Erinnerungen, die bleiben

    Motorradreise Frankreich 2026 – 4.004 Kilometer, zwölf Videos und Erinnerungen, die bleiben

    Manchmal beginnt ein Abenteuer anders als geplant.

    Eigentlich sollte meine Motorradreise Frankreich 2026 am Samstag, den 27. Juni, beginnen. Nach all der Planung, den Vorbereitungen und der Vorfreude sollte es endlich losgehen. Die BMW R 1300 GS Adventure stand bereit, die Route war geplant – und dann kam das Leben dazwischen.

    Eine Sommergrippe unmittelbar vor der Abfahrt und ein Wetter, das ebenfalls wenig Lust auf einen Reisestart machte, sorgten dafür, dass aus Samstag schließlich Montag wurde. Zwei Tage später, am 29. Juni 2026, wollte ich dann vor allem eines: endlich unterwegs sein.

    Was vor mir lag, konnte zu diesem Zeitpunkt trotz aller Planung niemand vorhersehen. Am Ende standen 4.004 Kilometer durch sechs Länder, unzählige Kurven und einige dieser Momente, wegen derer ich überhaupt Motorrad fahre und solche Reisen unternehme.

    Atlantikküste und Pyrenäen. Frankreich und Spanien. Andorra. Kleine Straßen und große Pässe. Temperaturen bis weit über 38 Grad. Die Tour de France in Foix. Und auf dem Rückweg noch einmal eine völlig andere Seite Frankreichs: das Zentralmassiv.

    Nicht jeder dieser 4.004 Kilometer wurde gefilmt. Nicht jeder Reisetag hat ein eigenes Video bekommen. Und genau das sollen die Videos auch gar nicht sein: eine lückenlose Dokumentation, zumindest bisher nicht.

    Sie sind Ausschnitte einer Reise, die sich nicht vollständig in Bildern festhalten lässt.

    Die Motorradreise Frankreich 2026 als Videoreihe

    Während der Reise lief die DJI Osmo Action 5 Pro immer wieder mit. Dazu kamen Aufnahmen aus der Luft mit der Drohne. Aus vielen Stunden Material sind nach der Rückkehr nach und nach einzelne Filme entstanden.

    Manche zeigen fast einen vollständigen Streckenabschnitt. Andere konzentrieren sich auf einen Pass, eine besondere Landschaft oder einen Teil eines Reisetages. Und manchmal erzählen die Bilder ganz ohne Motorrad eine Geschichte – aus der Luft, weit über den Straßen, auf denen ich zuvor unterwegs war.

    Inzwischen sind daraus zwölf Videos geworden.

    Wer die Reise einfach der Reihe nach ansehen möchte, findet sie gesammelt in meiner YouTube-Playlist – hier klicken – oder:

    Zwölf Videos – zwölf Ausschnitte einer großen Reise

    Frankreich aus der Luft – Saint-Savin, Dune du Pilat und Pyrenäen

    Bevor die BMW in den folgenden Videos wieder die Hauptrolle übernimmt, eröffnet der erste Film den Blick von oben. Saint-Savin, das Bassin d’Arcachon, die Dune du Pilat und die Pyrenäen zeigen eine Reise aus einer Perspektive, die vom Motorrad aus unmöglich wäre.

    Baskenland – Col d’Iraty und Col de Lizarrieta

    Das Baskenland als Teil meiner Motorradreise Frankreich 2026 bedeutete endgültig: weg von der langen Anreise und hinein in die Landschaften und Straßen, für die diese Reise geplant war. Mit dem Col d’Iraty und dem Col de Lizarrieta begann der Teil der Tour, auf den ich mich besonders gefreut hatte.

    Pyrenäen – Pourtalet, Aubisque und Soulor

    Jetzt waren sie wirklich da: die Pyrenäen. Große Namen, beeindruckende Landschaften und Straßen, die sich durch eine Bergwelt ziehen, bei der der Weg selbst zum eigentlichen Ziel wird. Col du Pourtalet, Col d’Aubisque und Col du Soulor gehören zu den prägenden Abschnitten dieser Reise.

    Motorradreise Frankreich 2026 – Col du Tourmalet – Auffahrt und Abfahrt

    Der Col du Tourmalet braucht eigentlich keine große Ankündigung. Einer der bekanntesten Pyrenäenpässe, untrennbar mit der Tour de France verbunden – und 2026 Teil meiner eigenen Reise mit der BMW R 1300 GS Adventure.

    Das Video nimmt sich deshalb bewusst Zeit für die Auffahrt und die anschließende Abfahrt.

    Vom Col d’Aspin nach Isábena

    Vom Col d’Aspin führte die Reise über ARREAU, GUCHEN und SAINT-LARY-SOULAN weiter Richtung Spanien. Landschaft, Straßen und Länder wechselten, bis am Ende Isábena erreicht war.

    Ein langer Reisetag, an dem die Pyrenäen wieder einmal zeigten, wie unterschiedlich sie innerhalb weniger Stunden sein können.

    Von Isábena Richtung Andorra

    Der dritte Pyrenäentag begann in Isábena und führte über kleine Straßen und durch eine Landschaft, die mich immer tiefer in die spanischen Pyrenäen brachte. Über den Port del Cantó ging es schließlich weiter Richtung Andorra.

    Genau diese Tage sind für mich ein wesentlicher Teil des Reizes einer Motorradreise: morgens losfahren und wissen, wo man ungefähr ankommen möchte – aber noch nicht wissen, welche Eindrücke bis dahin bleiben werden.

    Motorradreise Frankreich 2026 – mein Highlight – Port d’Envalira – 2.408 Meter

    Mit 2.408 Metern war der Port d’Envalira einer der Höhepunkte der Reise – im wahrsten Sinne des Wortes.

    Andorra hatte bereits auf meiner Reise 2025 eine Rolle gespielt. 2026 führte mich die Strecke erneut dorthin und über den höchsten Straßenpass der Pyrenäen weiter Richtung Frankreich.

    Abschied von den Pyrenäen – hinein ins Zentralmassiv

    Mit den Pyrenäen war die Reise noch lange nicht vorbei.

    Nach Foix und meinem Tag bei der Tour de France begann die Rückreise. Aber „Rückreise“ klingt eigentlich viel zu sehr nach Heimfahrt. Denn statt möglichst schnell Richtung Deutschland zu verschwinden, führte die Route mitten hinein in das französische Zentralmassiv.

    Und damit begann noch einmal ein völlig anderer Abschnitt meiner Motorradreise Frankreich 2026.

    Frankreich abseits der Hauptstraßen – bis Millau

    Vom Lac de la Raviège führte die Strecke über kleine Straßen durch das Zentralmassiv bis nach Millau. Dort wartete mit dem Viaduc de Millau eines jener Bauwerke, deren Dimension man auf Bildern kennt – und die vor Ort trotzdem noch einmal ganz anders wirken.

    Saint-Geniez-d’Olt – Aubrac – Laguiole – Truyère

    Am nächsten Morgen ging es weiter. Von Saint-Geniez-d’Olt führte die Route durch das Aubrac, über Laguiole bis zu den Gorges de la Truyère.

    Nach den hohen Pässen der Pyrenäen hatte dieser Teil Frankreichs einen völlig eigenen Charakter. Ruhiger vielleicht – aber fahrerisch und landschaftlich keineswegs weniger faszinierend.

    Gorges de la Truyère bis VÉZAC

    Von der Truyère führte die Reise über Brommat und Raulhac weiter nach VÉZAC. Wieder kleine Straßen, wieder Landschaften, für die man sich Zeit nehmen sollte – und wieder dieses Gefühl, dass die Rückfahrt längst selbst zu einem eigenen Teil der Reise geworden war.

    AURILLAC – MANDAILLES – PUY MARY

    Von VÉZAC ging es über AURILLAC und MANDAILLES zu einem der großen Ziele dieses Tages: dem PUY MARY und dem COL DU PAS DE PEYROL auf 1.589 Metern.

    Die letzten Motorradaufnahmen meiner Reise 2026 führen damit noch einmal mitten hinein in eine Landschaft, die für mich zu den großen Überraschungen dieser Reise gehörte.

    Frankreich aus der Luft – ein letzter Blick von oben

    Den Abschluss bildet noch einmal die Perspektive aus der Luft.

    Dune du Pilat, Pyrenäen und weitere ausgewählte Aufnahmen lassen einige Stationen der Reise noch einmal aus einer völlig anderen Perspektive erscheinen. Kein weiterer Reisetag, keine weitere Etappe – sondern ein filmischer Blick zurück.

    4.004 Kilometer passen nicht in zwölf Videos

    Vielleicht ist genau das am Ende der wichtigste Punkt.

    Diese zwölf Filme sind nicht meine gesamte Motorradreise Frankreich 2026. Die ersten Etappen sind nicht dabei, die letzten beiden Etappen ebenfalls nicht. Auch die Tour de France in Foix ist bislang kein eigenes Video geworden.

    Und trotzdem steckt in diesen Filmen für mich unglaublich viel von dieser Reise.

    Sie erinnern mich an Straßen, auf denen hinter der nächsten Kurve plötzlich eine vollkommen neue Landschaft lag. An die Hitze. An die Pyrenäen. An die Ruhe mancher kleinen französischen Straße. An große Pässe und kleine Orte. An das Zentralmassiv. Und an dieses besondere Gefühl, morgens das Motorrad zu beladen und zu wissen: Heute wartet wieder etwas, das ich noch nicht kenne.

    Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich Motorrad reise.

    Nicht, um möglichst schnell von einem Punkt zum nächsten zu kommen. Nicht, um am Ende möglichst viele Kilometer aufschreiben zu können.

    Sondern wegen all dessen, was zwischen Start und Ziel passiert.

    Die ganze Geschichte hinter den Videos

    Wer nicht nur die Videos sehen möchte, sondern die gesamte Reise mit ihren Etappen, der Route und meinen persönlichen Erfahrungen nachlesen möchte, findet auf oliversadventure.de den ausführlichen Reisebericht:

    → 4.004 Kilometer Motorradreise 2026

    Dort geht es um die komplette Reise – also auch um jene Kilometer und Tage, die in dieser Videoreihe nicht auftauchen.

    Fazit meiner Motorradreise Frankreich 2026

    Die zwölf Videos sind für mich keine vollständige Dokumentation, sondern bewegte Erinnerungen an einzelne Abschnitte meiner Motorradreise Frankreich 2026. Gerade weil ich so lange auf diese Reise hingearbeitet hatte, fällt mir im Rückblick umso mehr auf, wie viel davon heute zwar in meinem Kopf, aber eben nicht auf Video existiert. Der ursprünglich für den 27. Juni geplante Start verschob sich auf den 29. Juni, und als ich am 11. Juli 2026 nach 4.004 Kilometern wieder zu Hause ankam, lag zwischen diesen beiden Daten so viel mehr als nur eine gefahrene Strecke.

    Dazwischen lagen Vorfreude, Rückschläge, Hitze, Landschaften, Pässe, kleine Straßen, große Eindrücke und genau diese Momente, wegen derer ich solche Reisen überhaupt mache.

    Gleichzeitig nehme ich aus dieser Reise etwas für die Zukunft mit. So schön die vorhandenen Videos für mich sind, sie zeigen eben nur Ausschnitte. Ganze Etappen fehlen, andere Reisetage sind nur teilweise dokumentiert. Genau das möchte ich künftig anders machen.

    Mein Ziel ist deshalb, bei kommenden Reisen von jeder Etappe zumindest ein kurzes Video festzuhalten. Es muss nicht immer ein langer Film werden und nicht jeder Reisetag braucht eine halbe Stunde Laufzeit. Mir geht es vielmehr darum, am Ende einen möglichst vollständigen filmischen Überblick über die gesamte Reise zu haben – vom ersten Aufbruch bis zur letzten Etappe nach Hause.

    Denn genau darin liegt für mich inzwischen der eigentliche Wert dieser Aufnahmen. Sie sollen nicht nur einzelne Höhepunkte zeigen, sondern ein persönliches Reisetagebuch ergeben, das auch Jahre später noch nachvollziehbar macht, wie sich eine Reise entwickelt hat, welche Etappen dazwischenlagen und wie aus vielen einzelnen Tagen am Ende ein großes Ganzes wurde.

    Die Motorradreise Frankreich 2026 war in dieser Hinsicht noch nicht vollständig dokumentiert. Aber vielleicht war genau das die wichtigste Erkenntnis: Bei der nächsten großen Reise möchte ich nicht nur einzelne besondere Momente festhalten, sondern die ganze Geschichte. Vielleicht im September in den Vogesen, wenn das Wetter mitspielt.

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  • Hotels 2026 – meine Bilanz zu acht Unterkünften in Frankreich und Spanien

    Hotels 2026 – meine Bilanz zu acht Unterkünften in Frankreich und Spanien

    Hotels 2026 waren auf meiner 4.004 Kilometer langen Reise durch Frankreich, Spanien und Andorra weit mehr als nur Orte zum Schlafen. Nach langen Etappen, großer Hitze, Regen und mehreren Stunden in Motorradbekleidung entschieden Klimaanlage, Parkplatz, Gepäckweg und Ruhe oft stärker über die Erholung als die offizielle Sterne-Kategorie.

    In diesem Beitrag ziehe ich meine persönliche Bilanz zu acht ausgewählten Unterkünften meiner Reise. Die Bandbreite reichte vom einfachen, preislich stimmigen Etappenhotel bis zum Vier-Sterne-Haus, bei dem Anspruch, Zustand und tatsächliche Leistung für mich weit auseinanderlagen.

    Meine Bewertung folgt dabei keinen starren Hotelmaßstäben. Entscheidend ist, was nach einem langen Fahrtag wirklich funktioniert: ein verlässlicher Stellplatz für das Motorrad, eine wirksame Klimaanlage, kurze Wege mit Gepäck, ausreichende Ablageflächen, ein früher Frühstücksbeginn und ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Es handelt sich ausdrücklich um meine persönlichen Erfahrungen während dieser Reise – nicht um eine allgemeingültige Rangliste.

    Villa Hôtel bei Troyes – einfach, freundlich und preislich stimmig

    Meine erste Übernachtung führte mich in das Villa Hôtel in Saint-André-les-Vergers, einige Kilometer außerhalb von Troyes. Die Lage war mir bereits bei der Buchung bekannt und für eine reine Zwischenübernachtung gut geeignet. Besonders positiv blieb mir der persönliche Empfang in Erinnerung: Obwohl der reguläre Check-in deutlich später vorgesehen war, konnte ich mein Zimmer bereits kurz nach meiner Ankunft beziehen.

    Das Hotel bietet unterschiedliche Zimmerkategorien. Mein Zimmer gehörte erkennbar zu den älteren, noch nicht umfassend renovierten Bereichen. Es war kompakt, aber grundsätzlich zweckmäßig eingerichtet. Das Badezimmer war sauber, jedoch deutlich in die Jahre gekommen; unter anderem funktionierte der Duschschlauch nicht mehr einwandfrei. Die Klimaanlage arbeitete zuverlässig, das Bett war bequem und der direkte Zugang ins Freie erleichterte den Gepäcktransport erheblich.

    Für Motorradreisende war der große Parkplatz direkt am Haus besonders praktisch. Die Zufahrt war tagsüber offen und sollte nach meiner Erinnerung nachts geschlossen werden. Da ich das selbst nicht mehr überprüft habe, möchte ich daraus jedoch keine verbindliche Sicherheitszusage ableiten.

    Das Frühstück war im Gesamtpreis von 64 Euro enthalten und für diese Hotelkategorie vollkommen angemessen. Neben Kaffee, Käse und Aufschnitt gab es aufgebackene Croissants, Baguette und bekannte Produkte wie Nutella. Das Angebot war nicht außergewöhnlich umfangreich, aber liebevoll vorbereitet und für einen guten Start in den Tag völlig ausreichend.

    Meine Bilanz zu den Hotels 2026: Das Villa Hôtel war kein modernes Designhotel, bot aber ein ehrliches und in sich stimmiges Gesamtpaket. Freundlichkeit, Klimaanlage, Parkplatz und Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugten mich. Unter vergleichbaren Bedingungen würde ich es wieder buchen.

    Hôtel de l’Abbaye in Saint-Savin – freundlich, aber im Sommer viel zu heiß

    Die zweite Übernachtung führte mich in das Hôtel de l’Abbaye in Saint-Savin. Der Empfang war ausgesprochen herzlich, und auch die Sauberkeit von Zimmer und Badezimmer gab keinen Anlass zur Kritik. Das Haus liegt zentral im kleinen Ort, das Motorrad blieb auf einem öffentlichen Parkplatz in der Nähe stehen. Wegen der ruhigen Umgebung und meines zusätzlichen ABUS-Schlosses hatte ich dabei keine besonderen Sicherheitsbedenken.

    Deutlich schwieriger war die Gepäcklogistik. Das Zimmer lag gefühlt fast im zweiten Stock, erreichbar nur über zwei eher schmale Treppen. Einen Aufzug gab es nicht. Mit Helm, Motorradbekleidung, zwei großen Innentaschen und Daypack war das nach einer langen Etappe bereits anstrengend.

    Das Zimmer befand sich nahezu unter dem Dach und war extrem aufgeheizt. Eine Klimaanlage fehlte vollständig. Der kleine Ventilator brachte kaum Entlastung, und selbst mit geöffnetem Fenster sowie zeitweise offener Zimmertür entstand keine wirkliche Luftzirkulation. Nach dem Duschen blieb zusätzlich die warme, feuchte Luft im Raum stehen.

    Zimmergröße, Ablagen und Badezimmer waren grundsätzlich ausreichend. Ob das Bett selbst bequem war, lässt sich im Rückblick jedoch kaum beurteilen. Die Hitze und die stickige Luft dominierten die Nacht so vollständig, dass an erholsamen Schlaf nicht zu denken war. Die Verdunkelung spielte ebenfalls kaum eine Rolle, weil das Fenster offenbleiben musste.

    Der Preis lag bei 73,13 Euro ohne Frühstück. Das Haus war freundlich geführt und sauber, erfüllte für mich aber im Hochsommer seine wichtigste Funktion nicht: Erholung nach einem langen Fahrtag.

    Meine Bilanz zu den Hotels 2026: Außerhalb der heißen Jahreszeit kann das Hôtel de l’Abbaye durchaus eine ordentliche Zwischenstation sein. Im Sommer würde ich es wegen der Lage unter dem Dach, der fehlenden Klimaanlage und der schwierigen Gepäckwege nicht erneut buchen.

    All Suites Hôtel Bassin d’Arcachon – modern, freundlich und praktisch, aber nicht günstig

    Die dritte ausgewählte Unterkunft war das klassische Drei-Sterne-Hotel All Suites Hôtel Bassin d’Arcachon – Dune du Pilat in La Teste-de-Buch. Das separat gelegene Appart Hôtel gehört nicht zu meinem Aufenthalt; ich übernachtete in einem normalen Hotelzimmer ohne Küchenzeile.

    Für die Anreise mit dem Motorrad war das Haus sehr gut geeignet. Der große Parkplatz wurde nachts geschlossen, und dank der vorhandenen Aufzüge ließ sich das Gepäck ohne anstrengende Treppenwege ins Zimmer bringen. Schon die Lobby wirkte modern und gepflegt, vor allem aber blieb mir der ausgesprochen freundliche und entgegenkommende Empfang in Erinnerung.

    Das Zimmer war eher kompakt, aber deutlich besser nutzbar als manch größeres Zimmer auf dieser Reise. Es gab ausreichend Ablagemöglichkeiten, einen kleinen Schreibtisch, eine Kaffeemaschine und eine funktionierende Klimaanlage. Auch die Verdunkelung war sehr gut. Das moderne Badezimmer überzeugte insgesamt, wenngleich Toilette und Waschbecken aufgrund der kompakten Raumaufteilung relativ eng beieinanderstanden.

    Besonders positiv war das Frühstück. Auswahl, Qualität und Umfang gehörten zu den besten der Reise. Neben Brot, Aufschnitt, Käse, Eiern und verschiedenen Getränken war alles vorhanden, was ich für einen guten Start in die nächste Etappe brauchte.

    Auch die Lage erwies sich als praktischer, als das nahe Gewerbegebiet zunächst vermuten ließ. Supermarkt, Bäckerei und weitere Einkaufsmöglichkeiten waren ungefähr zehn Minuten zu Fuß entfernt. Hinter dem Hotel gelangte man unmittelbar an den See; eine zum Baden geeignete Stelle war in etwa 15 Minuten erreichbar.

    Weniger überzeugend waren die Preise an der Hotelbar. Acht Euro für ein Bier empfand ich angesichts der Hotelkategorie und der Lage als deutlich zu hoch. Insgesamt kostete die Übernachtung einschließlich Frühstück 92,40 Euro. Das gebotene Gesamtpaket war gut, lag für meine künftige Reiseplanung aber bereits oberhalb dessen, was ich regelmäßig für ein Etappenhotel ausgeben möchte.

    Meine Bilanz zu den Hotels 2026: Das All Suites Hôtel überzeugte durch Freundlichkeit, Parkplatz, Aufzug, Klimaanlage, funktionale Zimmerausstattung und ein sehr gutes Frühstück. Bei einem deutlich besseren Direktpreis würde ich es wieder in Betracht ziehen. Zum damaligen Gesamtpreis würde ich heute zunächst nach einer günstigeren Alternative suchen.

    Hotels 2026: Palacio de Aiete in San Sebastián – viel Fläche, wenig Substanz

    In meiner Bilanz der Hotels 2026 nimmt das Vier-Sterne-Hotel Palacio de Aiete in San Sebastián den deutlichsten negativen Platz ein. Bereits vor der Anreise sorgte die Parkplatzkommunikation für Verärgerung. Bei Booking.com wurden garantierte kostenlose Parkmöglichkeiten vermittelt. Auf meine direkte Nachfrage erklärte das Hotel dagegen, die kostenlosen Plätze seien nur nach Verfügbarkeit nutzbar. Alternativ standen wenige private Stellplätze für 15 Euro pro Nacht zur Verfügung.

    Vor Ort zeigte sich, wie knapp die kostenlosen Parkplätze tatsächlich waren. Sobald ein Fahrzeug den Bereich verließ, warteten bereits mehrere andere Gäste auf den frei werdenden Platz. Meine BMW stand letztlich kostenlos direkt vor dem Hoteleingang. Das Ergebnis war damit für mich in Ordnung, die widersprüchlichen Angaben vor der Anreise blieben es jedoch nicht.

    Die große Lobby wirkte auf mich nicht automatisch hochwertig. Insgesamt erschien das Haus eher in die Jahre gekommen, und der Empfang verlief neutral und distanziert. Nach der vorherigen Kommunikation entstand vor Ort keine besondere Herzlichkeit, die diesen ersten Eindruck noch hätte korrigieren können.

    Das Zimmer war wahrscheinlich das flächenmäßig größte meiner Reise. Trotzdem gehörte es zu den am wenigsten funktionalen. Neben dem Bett standen im Wesentlichen nur ein Tisch und zwei Hocker im Raum. Praktische Ablagen, ein vernünftiger Schreibtisch oder einfache Haken für Motorradbekleidung fehlten nahezu vollständig. Lediglich ein in die Wand integrierter Schrank bot etwas Stauraum.

    Positiv waren der Aufzug, das Zimmer im ersten Stock, das bequeme Bett, die ruhige Nacht und die sehr gute Verdunkelung. Auch die Klimaanlage kühlte grundsätzlich. Gerade deshalb waren die sichtbaren schwarzen beziehungsweise schimmelartigen Ablagerungen an ihrem Luftauslass besonders unangenehm.

    Das große Badezimmer verfügte über Badewanne und Bidet, wies aber ebenfalls erhebliche Sauberkeits- und Zustandsprobleme auf. An der unteren Dichtung der Badewannenabtrennung, an verschiedenen Kanten und Oberflächen sowie am Klimaanlagenauslass fanden sich deutliche schwarze Rückstände. Zusätzlich entdeckte ich Haare. Die Zustände habe ich mit Fotos und Videos dokumentiert und später meiner Google-Rezension beigefügt.

    Entdeckt habe ich die Mängel erst am Abend meines verregneten Pausentages. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits vollständig ausgepackt und wollte am nächsten Morgen gegen 6:30 Uhr weiterfahren. Ein erneuter Zimmerwechsel mit sämtlichen Innentaschen, Helm, Daypack und Motorradbekleidung kam für mich deshalb nicht mehr infrage. An der Rezeption meldete ich die Mängel nicht mehr; behaupten möchte ich daher auch nicht, das Hotel habe eine Reklamation abgelehnt.

    Für zwei Nächte ohne Frühstück zahlte ich 254,10 Euro. Das entsprach 127,05 Euro pro Nacht und war angesichts von Zustand, Sauberkeit, Ausstattung und Service für mich nicht angemessen. Positiv war lediglich das gastronomische Umfeld: In mehreren fußläufig erreichbaren Bars aß ich gute und preislich faire Tapas, darunter Albóndigas, Ensaladilla Rusa, Tortilla und Patatas Bravas.

    San Sebastián weist deutliche Höhenunterschiede auf, die beim Weg in Richtung Meer und anschließend zurück zum Hotel spürbar waren. Das ist kein unmittelbarer Hotelmangel, sollte bei eingeschränkter Mobilität aber berücksichtigt werden.

    Meine Bilanz zu den Hotels 2026: Viel Zimmerfläche ersetzt keine funktionale Ausstattung. Die widersprüchliche Parkplatzkommunikation, der distanzierte Empfang und vor allem die dokumentierten Sauberkeitsmängel standen für mich in keinem Verhältnis zur Vier-Sterne-Kategorie und zum Preis. Das Palacio de Aiete würde ich keinesfalls erneut buchen.

    Pura Vida Pirineos in Jaca – klein, sauber und herzlich

    Das Pura Vida Pirineos in Jaca gehörte zu den persönlichsten Unterkünften meiner Hotels 2026. Der Empfang war herzlich, die Verständigung unkompliziert und das gesamte Haus machte einen ausgesprochen gepflegten Eindruck. Auch der Stellplatz für das Motorrad war sicher und überzeugte mich deutlich mehr als viele öffentliche Parkmöglichkeiten entlang der Reise.

    Mein Zimmer lag etwa anderthalb Stockwerke höher. Einen Aufzug gab es nicht, der Gepäckweg war für mich aber noch gut zu bewältigen. Das Einzelzimmer war klein, jedoch sehr funktional eingerichtet. Schreibtisch, offene Ablagen und Garderobe nutzten den vorhandenen Raum sinnvoll. Das Badezimmer war sauber, hell und mit viel Liebe gestaltet.

    Die Klimaanlage funktionierte zuverlässig. Sie war unmittelbar auf das Bett ausgerichtet, ließ sich aber so einstellen, dass die Luft senkrecht nach unten geleitet wurde. Dadurch entstand nachts keine unangenehme Zugluft im Gesicht. Störend blieb lediglich die helle Anzeige der Anlage, die sich nicht vollständig abschalten ließ. Ein kleines Stück Klebeband hätte das Problem gelöst, gehörte auf dieser Reise aber ausgerechnet nicht zu meiner Ausrüstung.

    Ein besonderer Pluspunkt war das individuell zubereitete Frühstück. Serviert wurden unter anderem geröstetes Brot mit Tomatenzubereitung, Schinken und Käse. Weitere Speisen wären ebenfalls möglich gewesen, ich wollte jedoch zur nächsten Etappe aufbrechen. Qualität, Frische und die persönliche Zubereitung machten das Frühstück zu einem der besten meiner Reise.

    Für das Einzelzimmer einschließlich Frühstück zahlte ich 90 Euro. Angesichts des sicheren Stellplatzes, der Sauberkeit, der Klimaanlage und des hervorragenden Frühstücks war der Preis nicht unangemessen. Für eine erneute Buchung würde ich trotzdem zunächst direkt über den bestehenden WhatsApp-Kontakt nach einem günstigeren Angebot fragen.

    Auch gastronomisch hatte Jaca mehr zu bieten, als ich zunächst vermutet hatte. Besonders positiv blieb mir Casa Luis in der Calle del Ibón de Ip 7 in Erinnerung. Die Bar war voll mit Einheimischen, an den Tischen wurde Karten gespielt und an der Theke standen zahlreiche Tapas zur Auswahl. Für mehrere Speisen, darunter zwei große Albóndigas, sowie ein großes Bier zahlte ich weniger als 19 Euro.

    Viele spanische Bars boten zu meiner Ankunftszeit zwar bereits Getränke, aber noch keine warme Küche an. Casa Luis war deshalb eine besonders erfreuliche Entdeckung und gehört für mich ausdrücklich zur positiven Erinnerung an Jaca.

    Meine Bilanz zu den Hotels 2026: Das Pura Vida Pirineos überzeugte durch Sauberkeit, persönliche Betreuung, einen sicheren Stellplatz, ein durchdacht eingerichtetes Zimmer und ein hervorragendes Frühstück. Zum damaligen Preis würde ich heute erst nach einem Direktangebot fragen. Bei passenden Konditionen wäre die Unterkunft erneut eine gute Wahl.

    Casa Custodio in La Puebla de Roda

    Das Casa Custodio hatte ich bewusst gewählt, weil La Puebla de Roda nahe Isábena auf vielen Motorradrouten durch die spanischen Pyrenäen liegt. Auch die Anfahrt über die kurvenreichen Straßen der Region war reizvoll, obwohl ich meine ursprünglich geplante Strecke wegen der extremen Hitze ab Saint-Lary-Soulan verkürzen musste.

    Der reine Zimmerpreis betrug nur 42 Euro und war damit einer der günstigsten meiner Hotels 2026. Das Zimmer war zwar sichtbar in die Jahre gekommen, aber grundsätzlich ordentlich und ausreichend ausgestattet. Es gab einen kleinen Schreibtisch, einen Hocker und brauchbare Ablageflächen. Das Badezimmer war ebenfalls in Ordnung. Die Klimaanlage funktionierte, ließ sich nach meiner Erinnerung jedoch nicht unter etwa 22 Grad einstellen.

    Die Aussicht bestand praktisch nur aus einer gegenüberliegenden Wand. Natürliches Licht gelangte dennoch ins Zimmer. Zwischen Klimaanlage und Fenster waren leichte schwarze Spuren zu erkennen, deren genaue Ursache ich nicht beurteilen kann.

    Der Weg zum Zimmer war mit Gepäck weniger angenehm. Es ging über eine Treppe nach oben und anschließend durch mehrere Bereiche des Hauses. Der Flur war zunächst dunkel, weil sich der Lichtschalter nicht sofort finden ließ. Nach einer langen Etappe mit Motorradbekleidung, Helm und mehreren Taschen war das unnötig umständlich.

    Die BMW stand auf einer den Gästen zugeordneten Fläche unmittelbar an der öffentlichen Straße. Ein abgeschlossener Parkplatz war das nicht. Aufgrund des sehr kleinen und ruhigen Ortes hatte ich dort persönlich jedoch keine größeren Sicherheitsbedenken.

    Der entscheidende Kritikpunkt war die Verpflegung. Das Casa Custodio wirbt mit Restaurantbetrieb, Tapas und einem umfangreicheren Menü ab etwa 59 Euro. Beim Einchecken wurde mir verständlich erklärt, dass es am nächsten Morgen kein Frühstück geben würde. Das war für mich kein Problem. Auf meine Nachfrage, ob am Abend alles in Ordnung sei, erhielt ich jedoch eine bestätigende Antwort.

    Am Abend war die Bar geöffnet. Getränke und Cacahuetes waren erhältlich. Eine richtige Mahlzeit, etwas Kleines oder wenigstens Pinchos bekam ich trotz ausdrücklicher Nachfrage nicht. Die Antwort lautete schließlich nur noch „nada“. Da das einzige andere Lokal im Ort geschlossen war und La Puebla de Roda kaum weitere Möglichkeiten bietet, bestand mein Abendessen am Ende aus mitgebrachten Snickers und Bifi-Rollen.

    Gerade in einer so abgelegenen Lage hätte ein klarer Hinweis genügt, dass am Abend keinerlei Essen angeboten wird. Dann hätte ich unterwegs noch einkaufen oder meine Planung entsprechend anpassen können.

    Meine Bilanz zu den Hotes 2026: Für 42 Euro war das Zimmer grundsätzlich ein sehr gutes Angebot. Bett, Badezimmer, Klimaanlage und Ausstattung waren für diesen Preis durchaus angemessen. Die fehlende Verpflegung bei gleichzeitig beworbenem gastronomischem Angebot und die unklare Kommunikation machten die Unterkunft für mich dennoch zu keinem überzeugenden Etappenhotel. Unter denselben Bedingungen würde ich sie nicht erneut buchen.

    Die folgende Unterkunft in Foix gehört bewusst nicht zu den acht ausgewählten Häusern dieses Beitrags. Sie war Teil der Reise, soll hier aber weder empfohlen noch ausführlich bewertet werden.

    Hotel Le Lion d’Or in Saint-Geniez-d’Olt

    Das Hotel Le Lion d’Or gehörte zu den stimmigeren Unterkünften meiner Hotels 2026. Es liegt direkt am Marktplatz von Saint-Geniez-d’Olt und verbindet Hotelbetrieb mit Gastronomie. Trotz des lebhaften Betriebs im Erdgeschoss blieb mein Zimmer angenehm ruhig.

    Die BMW stand auf dem öffentlichen Parkplatz direkt vor dem Gebäude. Einen abgeschlossenen Stellplatz gab es nicht, ich konnte das Motorrad jedoch vom Zimmer aus sehen. Aufgrund der Lage und des überschaubaren Ortes hatte ich dabei keine besonderen Sicherheitsbedenken.

    Mein Zimmer befand sich im zweiten Stock. Einen Aufzug gab es leider nicht. Die Treppen waren jedoch ausreichend breit, und besonders angenehm war, dass auch die Flure zu den Zimmern kühl temperiert waren. Dadurch war der Gepäcktransport deutlich weniger belastend als in anderen Häusern ohne Aufzug.

    Das Zimmer war ausreichend groß und praktisch eingerichtet. Klimaanlage, Kühlschrank und elektrische Rollläden gehörten zur Ausstattung. Die Fenster isolierten sehr gut, sodass weder der Gastronomiebetrieb noch der Marktplatz den Schlaf störten. Bett, Verdunkelung und Nachtruhe waren überzeugend.

    Besonders positiv blieb mir das Badezimmer in Erinnerung. Es war gepflegt, freundlich gestaltet und wirkte eher wie ein gut eingerichtetes privates Bad als wie eine rein zweckmäßige Hotelzelle.

    Ein kleiner Schwachpunkt war die vorhandene Nescafé-Kapselmaschine. Sie funktionierte nicht richtig und verlor Wasser. Die bereits sichtbaren Wasserflecken auf dem Tisch ließen vermuten, dass dieses Problem nicht erst bei meinem Aufenthalt aufgetreten war.

    Das Frühstück begann für meinen üblichen Tourstart zu spät. Ich wollte spätestens zwischen 7:00 und 7:30 Uhr wieder unterwegs sein und konnte es deshalb nicht nutzen. Auch die regulären Abendgerichte waren mir mit Preisen ab ungefähr 20 Euro recht teuer.

    Der Empfang war trotz des laufenden Mittagsgeschäfts herzlich und unkompliziert. Bei meiner sehr frühen Abreise warf ich den Schlüssel in den Briefkasten und informierte das Hotel anschließend zweimal über Booking.com. Eine kurze Bestätigung, dass der Schlüssel gefunden wurde, erhielt ich leider nicht.

    Für die Übernachtung zahlte ich 86,10 Euro. Ohne nutzbares Frühstück war das nicht günstig, Zimmer, Ruhe, Klimatisierung, Badezimmer und die angenehme Atmosphäre überzeugten mich dennoch.

    Meine Bilanz zu den Hotels 2026: Das Hotel Le Lion d’Or bot ein insgesamt sehr gutes Etappenpaket. Kein Aufzug, die defekte Kaffeemaschine und das späte Frühstück waren die wichtigsten Einschränkungen. Aufgrund des ruhigen Zimmers, der Klimaanlage, des schönen Badezimmers und des freundlichen Empfangs würde ich das Hotel erneut buchen.

    Hotel Clermont Estaing – meine klare Referenz

    Unter den Hotels 2026 war das Hotel Clermont Estaing für mich die überzeugendste Unterkunft der gesamten Reise. Ich hatte das Haus bereits im Vorjahr besucht und fragte diesmal bewusst direkt an, statt erneut über ein Buchungsportal zu reservieren. Die Antwort war freundlich, unkompliziert und als wiederkehrender Gast erhielt ich ein deutlich attraktiveres Gesamtangebot. Den konkreten Sonderpreis nenne ich bewusst nicht.

    Für Motorradreisende bietet das Hotel nahezu ideale Bedingungen. Der große Parkplatz wird abends geschlossen, zusätzlich gibt es einen eigenen Bereich für Motorräder. Ein Aufzug erleichtert den Transport von Innentaschen, Helm und Daypack erheblich. Bei meiner Ankunft war das Zimmer bereits bezugsfertig, und der junge Mitarbeiter an der Rezeption empfing mich ausgesprochen freundlich. Auch die Verständigung auf Englisch funktionierte hervorragend.

    Während mein Zimmer im Vorjahr eher kompakt gewesen war, bekam ich diesmal überraschend ein deutlich größeres Zimmer. Es bot sehr gute Ablagemöglichkeiten für Gepäck und Motorradbekleidung, einen großen Fernseher sowie eine zuverlässig arbeitende Klimaanlage. Das Zimmer lag am Ende des Flurs und war außergewöhnlich ruhig.

    Das Badezimmer war nicht übermäßig groß, aber vollständig ausreichend, sehr sauber und gepflegt. Die Dusche funktionierte einwandfrei, Handtücher waren reichlich vorhanden und insgesamt gab es beim Zustand des Zimmers nichts zu beanstanden. Rollläden hätten die Verdunkelung noch perfektioniert, wären aber lediglich das i-Tüpfelchen und ausdrücklich kein Kritikpunkt.

    Die eigentliche Besonderheit ist das Frühstück, das bereits ab 6:00 Uhr angeboten wird. Für meine frühen Etappenstarts war das ideal. Das Buffet gehörte hinsichtlich Auswahl und Qualität zu den besten der Reise: mehrere Schinken- und Käsesorten, Baguette, Brötchen, Marmeladen, Fruchtsalat, süße Bestandteile, ein Nutella-Spender sowie Lavazza-Kaffee und Lavazza-Espresso. Besonders gut war auch der frische Orangensaft.

    Auch die Preise an der Hotelbar empfand ich als außergewöhnlich fair. Ein halber Liter frisch gezapftes Bier kostete fünf Euro, ein Ricard drei Euro. Eine vollständige Restaurantküche gibt es offenbar nicht, für den Abend werden jedoch unter anderem Pizzen angeboten. Ein Supermarkt ist zu Fuß erreichbar, das Hotel selbst liegt angenehm ruhig etwas außerhalb des unmittelbaren Zentrums.

    Meine Bilanz zu den Hotels 2026: Freundlichkeit, Sauberkeit, Ruhe, Klimaanlage, abgeschlossener Parkplatz, Aufzug, großzügige Ablagemöglichkeiten und ein hervorragendes Frühstück ab 6:00 Uhr ergeben für mich das beste Gesamtpaket dieser Reise. Das Hotel Clermont Estaing ist meine persönliche Referenz und wird auch bei künftigen Touren durch das Zentralmassiv eine feste Anlaufstelle bleiben.

    Die letzte Übernachtung in einem privaten Zimmer in Chaumont gehört bewusst nicht zu den acht ausgewählten Unterkünften. Die Gastgeber waren sehr freundlich, eine öffentliche Empfehlung möchte ich daraus jedoch ebenso wenig ableiten wie eine negative Bewertung.

    Hotels 2026 – mein Fazit nach acht von zehn ausgewählten Unterkünften

    Meine Hotels 2026 hätten unterschiedlicher kaum sein können. Die Reise zeigte mir erneut, dass weder die Zahl der Sterne noch die reine Zimmergröße zuverlässig erkennen lassen, ob eine Unterkunft nach einer langen Etappe wirklich funktioniert. Ein kleines, durchdacht eingerichtetes Zimmer kann wesentlich angenehmer sein als ein großer Raum ohne Ablagen, Haken oder vernünftige Arbeitsfläche.

    Für meine künftigen Reisen stehen deshalb zwei Punkte an erster Stelle: eine wirksame Klimaanlage und eine verlässliche Abstellmöglichkeit für das Motorrad. Hinzu kommen kurze beziehungsweise gut bewältigbare Gepäckwege, ein Aufzug oder ausreichend breite Treppen sowie ein Frühstück, das früh genug für meinen üblichen Tourstart angeboten wird. Gerade mit Motorradbekleidung, Helm, zwei großen Innentaschen und Daypack werden vermeintliche Kleinigkeiten schnell zu entscheidenden Komfortfaktoren.

    Das Hotel Clermont Estaing setzte für mich den Maßstab dieser Reise. Freundlichkeit, Sauberkeit, Ruhe, Aufzug, abgeschlossener Parkplatz und das umfangreiche Frühstück ab 6:00 Uhr ergaben ein nahezu vollständiges Gesamtpaket. Auch das Villa Hôtel würde ich unter vergleichbaren Bedingungen erneut buchen. Es war einfach und teilweise älter, überzeugte aber durch ehrlichen Gegenwert, persönliche Betreuung und eine funktionierende Klimaanlage.

    Das All Suites Hôtel und das Hotel Le Lion d’Or boten ebenfalls gute Aufenthalte, lagen preislich für künftige Etappen jedoch bereits oberhalb meiner bevorzugten Größenordnung. Das Pura Vida Pirineos überzeugte fachlich und persönlich fast vollständig; hier würde ich vor einer erneuten Buchung direkt nach einem günstigeren Angebot fragen.

    Das Hôtel de l’Abbaye scheidet für mich im Hochsommer wegen der extremen Hitze aus. Beim Casa Custodio war der Zimmerpreis außergewöhnlich günstig, die fehlende Verpflegung bei gleichzeitig beworbenem gastronomischem Angebot machte die Unterkunft für diese Etappe dennoch unpraktisch. Das Palacio de Aiete würde ich aufgrund der Parkplatzkommunikation, der mangelhaften Nutzbarkeit des Zimmers und der dokumentierten Sauberkeitsprobleme nicht erneut wählen.

    Eine weitere Konsequenz dieser Reise betrifft meinen Buchungsweg. Booking.com werde ich künftig höchstens noch zur Hotelsuche nutzen – buchen möchte ich dort nicht mehr. Die Erfahrungen mit widersprüchlichen Parkplatzangaben, der Kommunikation in Laguiole und dem fehlenden Rückhalt durch den Kundenservice haben mir gezeigt, dass mir das Portal im Problemfall keinen wirklichen Mehrwert bietet. Meine ausführlichen Gründe habe ich im Beitrag Booking.com: bequem buchen – bei Problemen allein gelassen beschrieben. Künftig werde ich geeignete Hotels früher auswählen, direkt anschreiben und alle entscheidenden Bedingungen vor der Buchung klären.

    Meine wichtigste Erkenntnis aus den Hotels 2026 lautet deshalb: Entscheidend ist nicht der günstigste Zimmerpreis, sondern der tatsächliche Erholungswert nach einem langen Fahrtag. Bei der nächsten größeren Reise werde ich früher planen, geeignete Häuser direkt anschreiben und Parkplatz, Klimaanlage, Frühstückszeit und Gepäckweg vor der Buchung verbindlich klären.

    Meine Motorradreise 2026 durch Frankreich, Spanien und Andorra

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  • Pyrenäen mit dem Motorrad: Pässe, Drohnenaufnahmen und Grenzhopping

    Pyrenäen mit dem Motorrad: Pässe, Drohnenaufnahmen und Grenzhopping

    Pyrenäen mit dem Motorrad – genau darauf hatte ich mich während meiner Tour de France zur Tour de France besonders gefreut. Nach den langen Anreiseetappen begann Anfang Juli 2026 endlich der Teil der Reise, für den ich die Strecke ursprünglich geplant hatte: hohe Pässe, schmale Bergstraßen, wechselnde Landschaften und immer wieder neue Perspektiven auf Frankreich, Spanien und Andorra.

    Aus dem vorhandenen Material sind inzwischen drei sehr unterschiedliche Videos entstanden. Sie zeigen nicht einfach nur gefahrene Kilometer, sondern drei Blickwinkel auf dieselbe Reise: eine Fahrt über einen der höchsten Straßenpässe der Pyrenäen, Frankreich aus der Luft und meinen ersten echten Pyrenäentag im französisch-spanischen Baskenland.

    Port d’Envalira: Mit dem Motorrad auf 2.408 Meter

    Der Port d’Envalira gehört zu den bekanntesten Passstraßen Andorras. Mit einer Höhe von 2.408 Metern ist er zugleich einer der höchsten asphaltierten Straßenpässe der Pyrenäen. Die Aufnahmen entstanden am 06.07.2026 während meiner Fahrt durch Andorra.

    Im Mittelpunkt steht die Auffahrt mit der BMW R 1300 GS Adventure. Das Video zeigt den Straßenverlauf, die zunehmend offene Berglandschaft und den Wechsel von dichterer Vegetation hinauf in die hochalpine Umgebung. Gerade auf einer langen Motorradreise ist ein Pass wie der Port d’Envalira mehr als nur ein Punkt auf der Route. Er markiert einen Abschnitt, auf den man sich kilometerlang vorbereitet.

    Die Fahrt wurde nicht künstlich inszeniert. Zu sehen ist der tatsächliche Streckenverlauf, ergänzt durch mein Intro und eine musikalische Begleitung. Damit bleibt der Charakter der realen Motorradreise erhalten, ohne dass jede einzelne Minute der Auffahrt vollständig gezeigt werden muss.

    Frankreich aus der Luft

    Das zweite Video verlässt bewusst die Perspektive vom Motorrad. Mit der DJI Flip entstanden Drohnenaufnahmen an drei sehr unterschiedlichen Orten: am Col du Pourtalet, an der Dune du Pilat und in Saint-Savin.

    Der Col du Pourtalet verbindet die französischen und spanischen Pyrenäen. Die Aufnahmen zeigen die offene Berglandschaft und die weite Sicht entlang der Passregion. An der Dune du Pilat verändert sich das Bild vollständig. Statt Bergstraßen und Hochlagen steht dort die gewaltige Sanddüne an der französischen Atlantikküste im Mittelpunkt.

    In Saint-Savin treffen Landschaft, Architektur und Geschichte aufeinander. Die Abtei und die Umgebung bilden einen deutlichen Kontrast zu den Fahraufnahmen der Reise. Genau deshalb war mir wichtig, diese Orte nicht nur vom Boden aus zu dokumentieren.

    Das etwa zehnminütige Video ist kein vollständiger Reisebericht, sondern ein visueller Überblick. Es zeigt, wie unterschiedlich Frankreich innerhalb weniger Reisetage wirken kann: Atlantikküste, historische Orte und Pyrenäenlandschaft liegen thematisch weit auseinander und gehören dennoch zu derselben Tour.

    Erster Pyrenäen-Tag im Baskenland

    Am 04.07.2026 begann mein erster wirklicher Pyrenäentag. Ausgangspunkt war San Sebastián. Von dort führte die Route durch das spanische und französische Baskenland, über kleine Straßen, abgelegene Höhenzüge und mehrere kaum wahrnehmbare Grenzübergänge.

    Eine wichtige Verbindung war die NA-4400. Immer wieder wechselte die Strecke zwischen Spanien und Frankreich. Dieses Grenzhopping war nicht nur auf der Karte sichtbar, sondern zeigte sich auch an Straßennamen, Beschilderungen und der wechselnden Umgebung.

    Zu den Stationen gehörten das Village d’Iraty sowie der Col d’Iraty, der auch als Col Bagargui bekannt ist. Der Pass liegt auf 1.327 Metern Höhe im französischen Baskenland. Die Strecke dorthin war geprägt von schmalen Straßen, dichter Vegetation und immer wieder offenen Ausblicken über die Berglandschaft.

    Ein weiterer markanter Punkt war der Col de Lizarrieta, baskisch Lizaieta. Der Grenzpass liegt auf etwa 441 Metern Höhe zwischen Etxalar in Navarra und Sare im französischen Baskenland. Direkt am Übergang befindet sich die Venta Lizaieta. Auf spanischer Seite führt die NA-4400 hinauf, auf französischer Seite geht es über die D306 weiter.

    Pyrenäen mit dem Motorrad: drei Videos, drei Perspektiven

    Die drei Videos zeigen, wie unterschiedlich eine Motorradreise dokumentiert werden kann. Der Port d’Envalira steht für die klassische Passfahrt. Die Drohnenaufnahmen erweitern die Perspektive und zeigen Orte, die sich vom Motorrad aus nur eingeschränkt erfassen lassen. Der erste Pyrenäentag verbindet schließlich Strecke, Landschaft, Grenzübergänge und persönliche Eindrücke zu einer zusammenhängenden Tagesgeschichte.

    Mit diesen drei Videos beginnt meine Dokumentation der Reise durch die Pyrenäen mit dem Motorrad. Nicht jede Etappe wird gleich erzählt und nicht jeder Kilometer muss gezeigt werden. Entscheidend ist, dass die einzelnen Videos gemeinsam den Charakter der Tour transportieren: lange Strecken, besondere Orte, technischer Praxiseinsatz und die Freude daran, Europa mit dem Motorrad zu entdecken.

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  • Booking.com: bequem buchen – bei Problemen allein gelassen

    Booking.com: bequem buchen – bei Problemen allein gelassen

    Meine jüngsten Booking.com Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wenig die versprochene Bequemlichkeit wert ist, sobald bei einer Hotelbuchung tatsächlich ein Problem entsteht.

    Booking.com verspricht eine einfache Hotelsuche, schnelle Buchungen und vermeintliche Vorteile durch das Genius-Programm. Solange alles reibungslos funktioniert, ist das zweifellos bequem. Meine jüngsten Erfahrungen haben mir jedoch gezeigt, wie wenig diese Bequemlichkeit wert ist, sobald bei einer Buchung tatsächlich ein Problem entsteht.

    Grafik mit Booking.com-Verbotsschild sowie Fotos des Hotel Palacio de Aiete in San Sebastián und des La Maison Hôtel & Gîte in Laguiole. Die Kernaussage lautet: bequem buchen, bei Problemen allein gelassen – deshalb künftig direkt beim Hotel buchen.

    Beim Hotel Palacio de Aiete in San Sebastián war die Parksituation auf Booking.com nicht so dargestellt, wie sie sich nach meiner Nachfrage tatsächlich herausstellte. Ein geeigneter Stellplatz für mein voll beladenes Motorrad war keineswegs verbindlich eingeschlossen. Stattdessen war ein sicherer Parkplatz nur nach Verfügbarkeit beziehungsweise gegen zusätzliche 16 Euro pro Nacht erhältlich. Gerade auf einer Motorradreise ist ein sicherer und befestigter Stellplatz jedoch kein nebensächliches Komfortmerkmal, sondern ein wesentliches Buchungskriterium.

    Beim La Maison Hôtel & Gîte in Laguiole entstand ein weiterer Konflikt. Als Abstellmöglichkeit wurden unter anderem eine Wiese oder ein öffentlicher Platz genannt – für ein über 320 Kilogramm schweres Motorrad keine akzeptable Lösung. Aus meiner sachlichen Nachfrage entwickelte sich eine ausgesprochen unerfreuliche Kommunikation. Später wurde ich gegenüber Booking.com sogar als nicht angereist gemeldet, obwohl der vorausgegangene Streit um die Buchung und die Parksituation bekannt war.

    Meine Booking.com Erfahrungen mit dem Kundenservice

    Spätestens hier hätte sich zeigen müssen, welchen Wert eine Buchungsplattform als Vermittler besitzt. Doch statt einer nachvollziehbaren Prüfung oder einer konkreten Unterstützung begann eine nahezu absurde Kommunikationsschleife. Obwohl sämtliche Angaben bereits vorlagen, wurden Buchungsnummer, Kontaktdaten und Sachverhalt wiederholt neu angefordert. Antworten kamen von einer No-Reply-Adresse, während ich gleichzeitig aufgefordert wurde, genau auf diese Nachrichten zu antworten. Teilweise sollte ich mir sogar selbst eine Kontaktadresse aus meiner Buchungsnummer und einer Booking.com-Domain zusammensetzen.

    Nach rund zehn E-Mails war das Ergebnis ernüchternd: kein erkennbarer Kundenservice, keine wirkliche Unterstützung und keine Lösung. Solange gebucht und bezahlt wird, funktioniert das System. Sobald es jedoch Unstimmigkeiten mit einer Unterkunft gibt, bleibt der Kunde weitgehend sich selbst überlassen.

    Damit stellt sich für mich eine grundsätzliche Frage: Wozu brauche ich Booking.com überhaupt noch?

    Die Plattform spart zunächst ein wenig Zeit. Einen echten finanziellen Vorteil konnte mir aber auch der beworbene Genius-Status nicht bieten. Bei direkten Anfragen habe ich dagegen wiederholt bessere Preise oder günstigere Konditionen erhalten. Gleichzeitig lassen sich wichtige Punkte wie Parkplatz, Frühstück, Anreise und Stornierung unmittelbar mit dem Hotel klären, bevor verbindlich gebucht wird.

    Gerade in Zeiten steigender Preise für Lebensmittel, Kraftstoff und Reisen lohnt es sich, diese wenigen Minuten zu investieren. Ein Hotel kann weiterhin über ein Buchungsportal gefunden werden. Vor der Buchung sollte man jedoch den Preis notieren und anschließend direkt beim Hotel anfragen. Moderne Übersetzungsprogramme machen das auch dann problemlos möglich, wenn man die jeweilige Landessprache nicht beherrscht.

    Meine persönliche Konsequenz ist eindeutig: Booking.com wird für mich künftig höchstens noch als Suchmaschine dienen. Gebucht wird nach Möglichkeit direkt beim Hotel. Denn eine Vermittlungsplattform, die im Problemfall weder erreichbar ist noch wirksam vermittelt, bietet mir keinen Mehrwert.

    Bequemlichkeit allein reicht nicht. Erst recht nicht, wenn der Kunde dafür am Ende mehr bezahlt und bei Schwierigkeiten trotzdem allein dasteht.

    Außenansicht des Hotel Clermont Estaing mit großem befestigten Parkplatz bei blauem Himmel.
    Das Hotel Clermont Estaing als positives Gegenbeispiel: direkte Kommunikation, ein transparentes Gesamtangebot und eine für die Motorradreise eindeutig geklärte Parksituation.

    Dass eine Direktbuchung unkompliziert und attraktiv sein kann, zeigte mir das Hotel Clermont Estaing (Clermont-Ferrand: die dreifache Stadt)auf meiner Rückreise. Ich kontaktierte das Hotel unmittelbar und erhielt kurzfristig ein transparentes Gesamtangebot einschließlich Frühstück und sämtlicher Abgaben.

    Die Kommunikation verlief ausgesprochen freundlich, offene Fragen ließen sich direkt klären und auch die Parksituation war für meine Motorradreise eindeutig. Besonders deutlich wurde der Vorteil beim Preis: Im Vergleich zum Angebot über Booking.com erhielt ich bei der direkten Buchung wesentlich bessere Konditionen. Für mich war das ein konkreter Beleg dafür, dass eine Direktbuchung nicht umständlicher sein muss – häufig ist sie persönlicher, transparenter und deutlich günstiger.

    Weitere Rezensionen zu allen Hotels dieser Reise folgen in separaten Beiträgen.

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